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VEINAL-Hydrophobierungsmittel


Hydrophobierungsmittel auf Silikonharzbasis für Putz- und Betonimprägnierung.
VEINAL-Hydrophobierungsmittel werden eingesetzt zum Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit bei, bei Fassaden, Balkonen und Terrassen, für Beton-, Putz- und Natursteinsockel, im Denkmalschutz, Haus- und Industriebau, im Brücken- und Tunnelbau, u.ä.
Anwendbar sind die Veinal-Hydrophobierungsmittel bei mineralischen Baustoffen z.B. Beton, Natur- und Kunststein, Ziegel, Kalksandstein, Gasbeton, Keramik, Faserzementplatten, Mamor, Klinker, mineralische Putze usw.
Eigenschaften: mineralische Baustoffe werden wasserabweisend, Regen und Spritzwasser perlen ab. Die Imprägnierflüssigkeit dringt tief in den Baustoff ein, ist diffusionsoffen, farblos, hoch Alkalibeständig, keine Filmbildung, klebfreie Abtrocknung, schützt vor Verwitterung, Algen-, Moos-, Flechten-, und Schimmelpilzbefall.
Warum überhaupt Feuchteschutz mit VEINAL-Hydrophobierungsmittel?
Eines der gravierendsten Probleme für Planer, Baubeauftragte und Hausbesitzer ist wirksamer Schutz vor Feuchtigkeit am Objekt!
Hauptursache von Verwitterung und Gebäudeschäden ist Wasser weil es dem Eindringen von Schadstoffemissionen, Mikroorganismen und Salzen in Mauerwerk und Baustoffen Vorschub leistet und so allmählich schwerwiegende Schäden an den Bausubstanzen auslöst.
Mineralische Baustoffe saugen je nach ihrer Porosität bei Kontakt mit Wasser mehr oder weniger viel Feuchigkeit auf. Bei ungeschützten Bauteilen können so verschiedene Feuchtigkeitsschäden entstehen:
Wanddurchfeuchtungen, Frostschäden, Bildung von Quell- und Schwindrissen, Salzausblühungen, Schimmel- Moos-, Algen-, Flechtenbewuchs, Kalkauswaschungen, Verschmutzungen und Rostflecken, Beeinträchtigungen des Wärmedämmvermögens.

VEINAL®- Wohnklimaplatten für gesundes Raumklima


Schimmelprobleme dauerhaft beseitigen
Schimmel in Ecken und Kanten, speziell im Winter und in der sogenannten Übergangszeit ist nicht nur ein optisches Problem, sondern vor allem auch ein wohnhygienisches. Schimmel kann - und das ist wissenschaftlich belegt - ernsthafte gesundheitliche Schäden hervorrufen, wie z.B. Asthma und Allergien.
Hierauf wird in jüngster Zeit sogar in Fernsehberichten hingewiesen.
Die Behandlung mit Schimmelmitteln ist in der Regel nur kurzfristig wirksam, darüber hinaus oft mit unangenehmen Geruch verbunden, und kann sogar zu weiteren gesundheitlichen Problemen führen. Die Fa. VEINAL hat nun endlich eine saubere und dauerhafte Lösung gegen Schimmel und Kondensationsfeuchte entwickelt. Die Sanierung erfolgt ohne großen Aufwand, in der Regel innerhalb eines Tages. Die Lösung sind sog. Klimaplatten für den Innenausbau.
Die Klimaplatten sind wärmedämmende, feuchtigkeitsregulierende Platten gegen Wärmebrücken und Schimmelbildung.
Sie sorgen für ein angenehmes Raumklima durch aktive Feuchtigkeitsaufnahme und -abgabe. Sie verringern z. B. die Kondensation im Bereich der Fenster, in Ecken und bei Wandanschlüssen. Sie decken Kältebrücken vollflächig ab.
Sie sind nicht zu verwechseln mit den handelsüblichen Gipskartonplatten, welche sich bei falscher Verarbeitung sehr schnell zu regelrechten Schimmelbrutstätten entwickeln können. Durch die Wärmedämmung und die besonderen Materialeigenschaften der Klimaplatten wird die Taupunkt-Temperatur an der Wandoberfläche erhöht, daher bildet sich von vornherein weniger Kondenswasser in den gefährdeten Bereichen. Der Rest wird von der Klimaplatte absorbiert und schadlos von der Oberfläche abgeführt. Die Oberflächen bleiben stets trocken, Schimmelbildung ist absolut ausgeschlossen. Hierauf erhält der Kunde selbstverständlich Garantie.
VEINAL-Klimaplatten sind diffusionsoffen, klimaregulierend und wärmedämmend. Durch ihre kapillaraktive Wirkung und hohe Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit verhindern sie die Schwitzwasserbildung an Innenoberflächen. Bei richtiger Lüftung kann die von der Platte aufgenommene Feuchtigkeit schnell wieder abgeführt werden. Die bauphysikalischen Eigenschaften der VEINAL-Klimaplatten wirken feuchteregulierend und schaffen ein behagliches und gesundes Wohnklima.
Weiterführender Link: Sachverständigenbüro Baubiologie René Lenk

VSS 1 - 90 Horizontalsperre


WTA geprüft nach Merkblatt 4-4-04/D mit 99 % Wirksamkeit DFG 80 % + / - 5 % und 20 Jahren Herstellergarantie
Unser VEINAL® -System gehört heute mit zu den sichersten und preiswertesten Systemen zur Mauertrockenlegung. VEINAL® VSS 1-90 wasserfreie Silikonharzlösung Ist eine wasserfreie Silikonharzlösung zur Trockenlegung von feuchten Wänden und nassen Kellern. Die Anwendung erfolgt in allen mineralischen Baustoffen z.B. Ziegel, Sandstein, Kalksandstein, Gasbeton, Beton, Mauermörtel, Natursteinmauern usw. Der entscheidende Vorteil der wasserfreien Silikonharzlösung ist, dass zur Reaktion zum polymeren Silikonharz nur Feuchtigkeit benötigt wird.
Der Wirkstoff bildet sich in kürzester Zeit. Die Reaktionszeit beträgt nur ca. 24 Stunden. Das darüber liegende Mauerwerk beginnt ab diesem Zeitpunkt sofort mit der Austrocknung.
Das polymere VEINAL® -Silikonharz bildet eine hochwirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit und verrottet nicht. Sie erhalten eine langjährige Herstellergarantie Die VEINAL®-Silikonharzlösung wird über Bohrkanäle als Injektagemittel in das Mauerwerk eingebracht. Unser Produkt ist extrem niederviskos, dünnflüssiger als Wasser und extrem kriechfähig. Es bildet sich in kürzester Zeit eine durchgehende unverrottbare Horizontalsperre aus.
Zahlreiche Veröffentlichungen in der Fachpresse und Untersuchungsberichte (Amt für Materialprüfung der TU München sowie der WTA Prüfbericht M 807) zeigen die Neuerung und Wirksamkeit des VEINAL® -Systems. Mehrere tausend durch Feuchtigkeit geschädigte Objekte, vom kleinen Keller bis zum Schloß, vom Einfamilienhaus bis zur Kirche, wurden in Deutschland sowie im europäischen Ausland mit VEINAL® -Produkten erfolgreich saniert.

Das sollten Sie wissen


Die wasserfreie VEINAL®-Silikonharzlösung braucht nur Feuchtigkeit zur Reaktion.
Die Reaktion erfolgt ohne bauschädliche Salzbildung innerhalb von ca. 24 Stunden. Ab diesem Zeitpunkt ist die kapillare Saugfähigkeit des behandelten Baustoffes unterbunden, dass darüber liegende Mauerwerk trocknet aus.
Teilweise werden im Handel immer noch Produkte angeboten, die als Basis ein Alkalisilikat und / oder Silikonat enthalten. Silikonat entsteht als Abfallprodukt bei der Herstellung von Silikonharzen und wird deshalb sehr preiswert angeboten. Diese Produkte der alten Generation haben große Nachteile. Zum einen benötigen diese Produktgruppen grundsätzlich das CO2 aus der Luft zur Reaktion, die aber sehr oft in stark durchfeuchteten Baustoffen kaum vorhanden ist. Falls dann überhaupt eine sehr eingeschränkte Reaktion erfolgt, entsteht als mögliches Resultat eine mangelhaft ausgebildete Horizontalsperre bei der im Mauerwerksinneren die Feuchtigkeit weiterhin aufsteigen kann und das Mauerwerk schädigt. Ein weiterer massiver Nachteil von Silikonaten ist, dass Reaktionen im feuchten Baukörper sehr lange dauern können, diese stark ätzend sind und bei der Anwendung sehr viel Wasser als Verdünnungsmittel (oft über 90%) in das zu behandelnde Mauerwerk eingebracht wird. Oft werden bei Beratungsgesprächen diese Tatsachen gerne verschwiegen, oder aber Silikonate auch als echte Silikonharze bezeichnet. Das größte Problem ist aber bei der Anwendung von vorher beschriebenen Grundstoffen, die Luft zur Reaktion benötigen, dass grundsätzlich als Nebenprodukt eine große Menge an bauschädlichen Salz gebildet wird (Alkalicarbonat), das zu einer weiteren Schädigung der Bausubstanz führen kann.
 
 
 

Sanierputz 594


 
Mit VEINAL® -SAN 594 können salzspeichernde Sanierputze mit hoher Porosität und Wasserdampfdurchlässigkeit hergestellt werden. Die Anwendung erfolgt auf feuchtem salzgeschädigtem Mauerwerk. Mit VEINAL® -SAN 594 werden trockene ausblühungsfreie Putzoberflächen erreicht. VEINAL® -SAN 594 wurde speziell zur Altbausanierung entwickelt, kann aber auch im Neubaubereich, vorbeugend für Sockelbereiche in Garagen und Gebäuden angewendet werden (z.B. gegen Spritzwasser und Tausalz). VEINAL® -SAN 594 ist geeignet für Innen- und Außenwandflächen sowie für Sockelbereiche im Alt- und Neubau. (wie z.B. Kellern, Saunen, Waschküchen, Dusche sowie auf allen feuchtebelasteten und versalzenen Wandflächen). Anwendung unterhalb von Horizontalsperren.
Nicht als Sperrputz geeignet.

Innenabdichtung nach WTA


VEINAL® saniert systematisch nach dem anerkannten Regelwerk der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V).

Gefahr durch Bodenfeuchtigkeit, nichtdrückendes Wasser und drückendes Wasser

Nässe und Feuchtigkeit dringen von außen in ungeschütztes Mauerwerk und durchlässigen Beton ein. Ohne Maßnahmen drohen feuchte schimmelige Keller und feuchtes Mauerwerk durch aufsteigende Feuchtigkeit.

1. VEINAL® SPERR 494

Nut an Wand-/Sohleanschluß mit VEINAL®-Sperrputz/Dichtmörtel faserverstärkt oder VEINAL®-Flexspachtel braun verschließen. Evtl. erforderliche Vorbehandlung beachten, lose Materialien entfernen.

2. VEINAL® SPERR 494

Nut an evtl.vorhandener Papplage mit VEINAL®-Sperrputz/Dichtmörtel faserverstärkt oder VEINAL®-Flexspachtel braun verschließen. Eventuell erforderliche Vorbehandlung beachten. Mürbe, lose Mörtelfugen ca. 5 cm tief auskratzen. Trennschichten/marode Bitumenpappen/-Papiere entfernen.

3. VEINAL® Hohlkehlenwinkel 6/6

VEINAL®-Hohlkehlenwinkel aus Glasfaserbeton mit VEINAL® SPERR 494 Sperrputz/Dichtmörtel faserverstärkt oder VEINAL®-Flexspachtel braun vollflächig einsetzen und satt anpressen.

4. VEINAL® SPERR 494/Wandbereich

Je nach Wandaufbau und vorhandenem Mauerwerk (Vollziegel, Stampfbeton, Natursteinmauerwerk usw.) zerstörte oder ausgebrochene Steine und/oder Kiesnester mit VEINAL® SPERR 494 Sperrputz ausmauern bzw. Kiesnester größtmöglich entfernen und verfüllen. Morsches Fugennetz schließen, Fehlstellen ausgleichen. Zusätzlich kann der VEINAL®-Sperrputz mit VEINAL® Mörtel- und Betonharz.

5. VEINAL® VSS 1-90 Horizontalsperre

VEINAL® VSS 1-90 Silikonharz-Horizontalsperren drucklos oder unter Druck, je nach Mauerwerkaufbau und Erfordernis bzw. durchgeführte Voruntersuchungen einbringen. Dies erfolgt drucklos über VEINAL®-Vorratsbehälter bzw. mit geeignetem Gerät (VEINAL®-Druckpistole bzw. VEINAL®-Drucktopf) über Bohrungen bzw. VEINAL®-Packer unter Einhaltung der Vorgaben aus dem techn. Merkblatt 0390, insbesondere bei Bohrabständen bzw. einzubringenden Mengen im Verhältnis zum Baustoff und Mauerdicken.

6. VEINAL® SPERR 494/Fläche

Auf den fachgerecht vorbereiteten Untergrund (bauseitige Klärung der Erfordernis VEINAL® SH 394 Spritzbewurf bzw. VEINAL® HPS 100 Salzsperre) bei Anwendung von VEINAL® SPERR 494 Sperrputz faserverstärkt unseren Spritzbewurf VEINAL® SH 394 Spritzbewurf-Haftschlämme-faserverstärkt vollflächig aufbringen. Nach Abtrocknung und ausreichender Festigkeit ebenfalls vollflächig VEINAL® SPERR 494 Sperrputz faserverstärkt aufbringen, um eine einheitliche egalisierte Oberfläche zur Aufnahme der weiteren Abdichtungsmaßnahmen zu erreichen.

7. VEINAL® Flex-Spachtel braun

VEINAL® Flex-Spachtel braun je nach Erfordernis (Bodenfeuchtigkeit) und Lastfall mehrlagig als Quast- oder Spachtelauftrag aufbringen.

8. VEINAL® polymere Harzabdichtung/Vlieseinlage

Je nach Lastfall, nicht drückendes Wasser bzw. drückendes Wasser, kann eine zusätzliche Abdichtungsebene mit VEINAL® polymere Harzabdichtung je nach Erfordernis mit VEINALVlieseinlage lastfallabhängig auch mehrlagig erforderlich sein. (Bauseitige Klärung/Voruntersuchungen/Gebäudehistorie). Die VEINAL® polymere Harzabdichtung muss vollflächig auch über die in Punkt 3 aufgebrachten VEINAL®-Hohlkehlenwinkel geführt werden. Wird eine zusätzliche Abdichtung /Teilabdichtung auch im Bodenbereich (s. Pkt. 12) erforderlich, ist es sinnvoll, diese mit einzubinden.

9. VEINAL® SH 394

Auf die vorhandenen Abdichtungsebenen VEINAL® SH 394 Spritzbewurf-Haftschlämmefaserverstärkt aufbringen. Ja nach Erfordernis vollflächig oder netzförmig.

10. VEINAL® Sanier-Dämmputz SAN 594

VEINAL® Sanierputz vollflächig nach Anwendungsvorschrift aufbringen. Bei zementären Abdichtungssystemen erfolgt dies als Kondensatpuffer. Bei Verwendung von VEINAL® Sanierdämmputz SAN 594 direkt auf Mauerwerk ohne darunterliegende Abdichtungsebenen auf z.B. versalzenem und durchfeuchtetem Mauerwerk ist zusätzlich eine Salzsperre mit VEINAL® HPS 100 Salzsperre-Haftgrund-Putzverfestigung aufzubringen. Vor dem Putzauftrag ist ebenfalls ein Vorspritz mit VEINAL® SH 394 Spritzbewurf-Haftschlämme-faserverstärkt aufzubringen. In diesem Falle soll der Vorspritz nur netzförmig aufgebracht werden. Die technischen Vorgaben bei der Anwendung von Sanierputzen z. B. WTA, sind einzuhalten. Dies betrifft insbesondere Auftragsstärken und Versalzungsgrad.

11. VEINAL® Silikat-Innenfarbe Klima V 031806 / VEINAL® Silikat-Grundierung V 031803

Sanierputzsysteme dürfen nur mit geeigneten mineralischen hochdiffusionsfähigen Anstrichstoffen z.B. VEINAL®-Silikatfarbe gestrichen werden.

12. VEINAL® polymere Harz-abdichtung/Vlieseinlage

Falls erforderlich Übergang zur Bodenabdichtung/Flächenabdichtung

13. Je nach Lastfall ist eine Auflast/Estrich erforderlich

14. Bodenplatte

Zur Aufnahme von Abdichtungsebenen/lastfallabhängig ist eine Bodenplatte/Gründung mit ausreichender Festigkeit erforderlich. Zusätzlich können, je nach Bedarf, Verpressungen durchgeführt werden.